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„Ja zu Berlin und Nein zum Kaputtsparen“

Der ver.di Bezirk Berlin sammelt bis zur Haushaltsverabschiedung für das Land Berlin Unterschriften zu einem Offenen Brief, der an die Mitglieder des Abgeordnetenhauses übergeben wird. Mit dem offenen Brief werden die Abgeordneten ersucht im Interesse der Stadt und der in ihr wohnenden, arbeitenden und aufhältlichen Menschen, keinem Landeshaushalt mit den enthaltenen Bezirkshaushaltsplänen zuzustimmen, der die Kürzungspolitik festschreibt bzw. noch weiter verschärft.

Wir wollen zurück zu einer sozial gerechten Landes- und vorallem Bezirkspoliti!

Unter den bisherigen und zu befürchtenden weiteren Sparzwängen ist dies nicht leistbar, es geht nur noch um Schließungen oder Angebotsverkleinerung oder Wegfall freiwilliger Leistungen. Das muss sich ändern!

„Ja zu Berlin und Nein zum Kaputtsparen“ das unterstützen  demonstrativ  die am Landesparteitag am 02.November 2013 teilnehmenden  Mitglieder der SPD-Fraktion der BVV-Berlin Mitte.

Zur Unterschriftsleistung unter eine entsprechende Unterschriftensammlung von ver.di waren u. a. die Fraktionskollegen und  -kolleginnen  Sascha Schug, Aliye Stracke-Gönül, Regina Schilf und Vera Morgenstern gerne bereit.

Ist es doch auch unser Jahrelanges Bemühen in der BVV Mitte dem Kaputtsparen entgegen zu wirken.

Das Zustandekommen des ver.di-Informationsstandes im Bereich des Landesparteitagsgebäudes ( anstatt Flugblattverteilens vor der Tür) wurde wesentlich durch  Vera Morgenstern mit bewirkt.

Ein Schritt auf dem von unserer Fraktion angestrebten Ziels:

Kommunale Finanzausstattung, die Personalentwicklungspolitik,  gute Dienstleistungsqualität und gute  Arbeitsbedingungen auch im öffentlichen Dienstleistungsbereich  Berlins ermöglichen!

Vera Morgenstern