Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA)

Maßstab unseres Handelns ist die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der abhängig Beschäftigten und ihrer Familien. Wir wollen in Berlin das Arbeitsleben für alle menschlich und demokratisch gestalten, Sicherheit für besondere Belastungen im Leben und das Alter schaffen und gerecht verteilen, was in unserem reichen Land erwirtschaftet wird.

Gute Arbeit heißt für die AfA in der Mitte Berlins:

Gute und gleiche Bezahlung für Frauen und Männer, ob im Dienstleistungsbereich, in der öffentlichen Daseinsvorsorge, in der Industrie oder im Handwerk in bestehenden und neuen Arbeitswelten. Gute Arbeit heißt gute Ausbildung und gute Altersversorgung. Gute Arbeit heißt Betriebe in öffentlicher Verantwortung ohne Ausgliederungen mit Lohnabsenkung und ohne Tarifflucht. Hierfür arbeitet die AfA mit den Gewerkschaften, mit den Kolleginnen und Kollegen und ihren Vertretungen zusammen.

In der AfA engagieren sich Menschen in Arbeit, Menschen die sich in der Ausbildung befinden, Arbeit suchen oder aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind ebenso wie Betriebs- und Personalräte und Gewerkschaftsmitglieder für die Ziele der sozialdemokratischen Idee – Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

Vorsitzende: Rosi Thoelken
Stellvertreter*innen: Daniel Schwanz, Ruth Möller, Frank Kirstan
Schriftführer: Ronald Blanke

Der neue erweiterte Kreisvorstand der AfA Berlin-Mitte setzt sich wie folgt zusammen:

Denny Broßat (Beisitzer), Diane Daedelow (Beisitzerin), Andreas Hauptenbuchner (Beisitzer), Astrid Hollmann (Beisitzerin), Vera Morgenstern (Beisitzerin), Uwe Ostendorff (Beisitzer), Werner Schiffmann (Beisitzer), Rüdiger Schubert (Beisitzer), Marlene Vos (Beisitzerin), C. Fiedler (Beisitzerin)

Foto Vorstand 2016 2018