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Die SPD Mitte verurteilt Anschlag auf das Bürgerbüro von Ralf Wieland

KopfLederjackeAuf das Wahlkreisbüro des Abgeordnetenhauspräsidenten Ralf Wieland ist ein Anschlag verübt worden. In der Nacht zum 19. Januar sind die Fenster von Wielands Bürgerbüro in seinem Wahlkreisgebiet Berlin-Gesundbrunnen mit Pflastersteinen eingeworfen und mit Graffitis besprüht worden. Da die in den Graffitis verwendete Symbolik auf einen Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen um das Hausprojekt in der Rigaer Straße 94 schließen lässt, ermittelt der Staatschutz.

Dies ist nicht der erste Angriff auf das Büro des Abgeordneten aus Mitte. Bereits vor einem Jahr gab es eine Attacke mit Teerfarben.

Dazu der Kreisvorsitzende der SPD Mitte Boris Velter: „Wir verurteilen die Ausübung von Gewalt und die Bedrohung unserer Mandatsträger aufs schärfste und fordern alle auf, mögliche Konflikte offen und friedlich anzusprechen und mit uns gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Die SPD Mitte betrachtet diese Entwicklung mit großer Sorge. Vandalismus und Gewalt dürfen niemals Formen des politischen Ausdrucks sein! Sowohl Ralf Wieland als auch die SPD Mitte pflegen einen partizipativen Umgang mit Allen, der – selbstredend auch bei unterschiedlichen Auffassungen – stets von Offenheit und Kommunikation auf Augenhöhe geprägt ist. So verstehen wir unsere Rolle in einem demokratischen Berlin. Und so werden wir weiterhin Politik machen. Gerade Ralf Wieland, der seit langem in seinem Wahlkreis und im Kiez verankert ist, nimmt sich regelmäßig Zeit um diesen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu führen.“

Ralf Wieland ist als Abgeordneter trotz der Schäden an seinem Bürgerbüro für die Menschen in seinem Wahlkreis natürlich weiterhin erreichbar.